Memphis & Mississippi
Verkehrsbüro der Stadt Memphis, Tennessee, und des Staates Mississippi

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Kurzprofil

Ob nun wegen der Musik, der Geschichte oder der geradezu sprichwörtlichen Gastfreundschaft des Südens: Wer sich nach Memphis im Staat Tennessee und in den benachbarten Staat Mississippi aufmacht, erlebt berühmte Attraktionen in unverfälschter Südstaatenatmosphäre: mit Raddampfern, moosbehangenen Eichen und Baumwollfeldern bis zum Horizont. Einige der schönsten Routen im tiefen Süden der USA führen durch Memphis und Mississippi.
Blues und Rock ‘n‘ Roll sind in Memphis geboren und groß geworden; der Soul setzte bunte Akzente. Das Rock ‘n‘ Soul und das Stax Museum oder das legendäre Sun Studio, wo Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und U2 aufgenommen haben, sind ein Muss. Und natürlich Elvis’ Villa Graceland, eines der meistbesuchten Privathäuser der USA! Gleich am südlichen Stadtrand beginnt der Staat Mississippi. Dort ist in Tupelo das winzige Geburtshaus des „Königs“ zu besichtigen. In Morgan Freemans Blueskneipe Ground Zero in Clarksdale und in B.B. King’s Club in der Beale Street von Memphis kommt man kaum ums Tanzen herum. Über den großen alten Mann des Blues und die Region Mississippi Delta – die von der Flussmündung übrigens weit entfernt liegt – erfährt man alles im B.B. King Museum und Delta Interpretive Center in Indianola. Das Museum liegt am Mississippi Blues Trail, der zu vielen „heiligen Stätten“ des Blues führt. Schilder, „Marker“ genannt, erklären alles: zum Beispiel an "The Crossroads“ in Clarksdale, auf den Dockery Farms bei Cleveland oder an Robert Johnsons Grabstein bei Greenwood.
Wunderschöne Villen aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg vor 150 Jahren sieht man in Natchez. Der Vicksburg National Military Park erinnert an eine der größten Schlachten des Krieges. Und der Mississippi Freedom Trail führt zu den mutigen Vorkämpfern für die Rechte der Afroamerikaner. Zu sehen sind etwa Medgar Evers‘ Haus in der Hauptstadt Jackson und wichtige Orte der Bewegung wie die Ruine des Landladens von Money bei Greenwood und das Civil Rights Museum in Memphis – an genau der Stelle, wo ein Attentäter Dr. Martin Luther King jr. erschoss.
Die Südstaaten pflegen auch skurrile Traditionen. So leben Enten im Lobby-Springbrunnen des Grandhotels Peabody in Memphis. Im Lauf der Jahrzehnte haben sie viele Präsidenten, Weltstars und berühmte Schriftsteller begrüßt, unter ihnen William Faulkner und John Grisham. Beide haben in Mississippis Universitätsstadt Oxford gelebt. Filmregisseure verewigten die Geschichte von Memphis in Streifen wie Die Firma, Walk the Line und Hustle & Flow. Yazoo und Canton in Mississippi glänzen in Mein Hund Skip und O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee. Der Oscar-Liebling The Help wurde größtenteils in Greenwood gedreht.
In der Großlandschaft Mississippi Delta – die vom Meer weit entfernt an Memphis grenzt – mit ihren Wäldern, Flüssen und Teichen leben enorm viele Wildtiere. Vogel-Beobachter kommen hier voll auf ihre Kosten. Der Riverpark von Tunica präsentiert in Aquarien das Leben im zweitgrößten Strom der Welt. Auf Mud Island in Memphis ist der Unterlauf von Ol‘ Man River in Beton nachgebildet.
Passagiere des Raddampfers American Queen erkunden die Orte am Ufer auf einer Flusskreuzfahrt. Oder man erforscht den Vater der Gewässer im Kanu.
Für Entspannung und Unterhaltung im großen Stil steht die sonnige Golfküste  von Mississippi. Mehr als 40 Kilometer feinster Sandstrand locken ebenso wie große Spielcasinos, die Weltstars auf ihre Bühnen bringen. Golfer-Träume werden nicht nur an der Küste wahr, sondern auch in DeSoto und in Justin Timberlakes Meisterschafts-Anlage Mirimichi nur 20 Kilometer südlich von Memphis.
Überall wartet echte Südstaatenküche auf Genießer – ob traditionelle ländliche Kost, Barbecue, Tamales oder Soul Food.

Bundesstaaten

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