Amerikas unterschätzte Traumregion: Warum der Süden der USA jetzt auf die Bucket List gehört
provided by Travel South USA
Amerikas unterschätzte Traumregion: Warum der Süden der USA jetzt auf die Bucket List gehört
provided by Travel South USA
Amerikas unterschätzte Traumregion: Warum der Süden der USA jetzt auf die Bucket List gehört
provided by Travel South USA
Amerikas unterschätzte Traumregion: Warum der Süden der USA jetzt auf die Bucket List gehört
provided by Travel South USA
Amerikas unterschätzte Traumregion: Warum der Süden der USA jetzt auf die Bucket List gehört
provided by Travel South USA

Amerikas unterschätzte Traumregion: Warum der Süden der USA jetzt auf die Bucket List gehört

Musik, Kulinarik, Nationalparks und legendäre Roadtrips – der amerikanische Süden positioniert sich 2026 als eine der spannendsten Fernreisedestinationen

Letzte Änderung 19.08.2026

Wer an eine Reise in die USA denkt, hat oft New York, Kalifornien oder Florida vor Augen. Dabei liegt eine der faszinierendsten Regionen des Landes dort, wo Jazz, Blues, Country und Rock'n'Roll entstanden sind, wo historische Plantagen auf moderne Food-Szenen treffen und endlose Highways durch sanfte Hügel, dichte Wälder und entlang traumhafter Küsten führen: im Süden der Vereinigten Staaten.
Baumallee auf der Mary Jane Speer Farm in Kentucky

Gerade jetzt lohnt sich ein genauerer Blick. Während die USA 2026 mit dem 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit weltweit im Fokus stehen und Millionen Besucher anziehen, entdecken immer mehr Reisende bewusst Regionen jenseits der klassischen Touristenpfade. Gefragt sind authentische Begegnungen, außergewöhnliche Genussmomente und Reisen mit echtem Erlebnischarakter – genau das bietet der amerikanische Süden.
Ob ein Live-Konzert auf der legendären Beale Street in Memphis, ein Abend voller Jazz in New Orleans, eine Wanderung durch die Great Smoky Mountains, ein Roadtrip entlang des Mississippi oder frische Austern an den Küsten von South Carolina – der Süden erzählt Amerika auf eine andere Art: persönlich, ursprünglich und überraschend vielfältig.
Mandolinenspieler in Kentucky

Strand von Myrtle Beach, South Carolina
Auch kulinarisch hat sich die Region zu einem internationalen Hotspot entwickelt. Längst geht es nicht mehr nur um Barbecue und Soul Food. Eine neue Generation preisgekrönter Spitzenköche interpretiert die Südstaatenküche neu und setzt dabei konsequent auf regionale Zutaten. Im Herbst 2025 erschien erstmals der MICHELIN Guide American South, der mehr als 200 Restaurants in sieben Südstaaten auszeichnete. Die zweite Ausgabe wird im Oktober 2026 veröffentlicht. Dieser Meilenstein rückte eine Region ins Rampenlicht, die sich zu einer der spannendsten Genussdestinationen Nordamerikas entwickelt hat.
Dabei setzt der Süden bewusst auf Qualität statt Massentourismus. Kleine Boutique-Hotels, familiengeführte Restaurants, Musikfestivals, historische Kleinstädte und eindrucksvolle Naturerlebnisse machen den Reiz einer Region aus, die sich Zeit nimmt – und ihren Gästen genau das ermöglicht.
Luftaufnahme einer Flussstadt in West Virginia

„Der Süden der USA ist kein Reiseziel, das man einfach abhakt. Es ist eine Region, die man mit allen Sinnen erlebt", sagt Liz Bittner, Präsidentin und CEO von Travel South USA. „Musik, Kulinarik, Geschichte und Gastfreundschaft gehören hier untrennbar zusammen. Genau diese Authentizität suchen viele Reisende heute."

Dass die Region im deutschsprachigen Markt künftig deutlich sichtbarer werden soll, ist kein Zufall. Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen zu den wichtigsten internationalen Herkunftsmärkten für den amerikanischen Süden. Um Reisende künftig noch gezielter zu inspirieren und über die Vielfalt der Region zu informieren, baut Travel South USA seine Aktivitäten erstmals mit einer eigenen Repräsentanz in der DACH-Region aus. Die Frankfurter Agentur Global Communication Experts übernimmt ab Juli 2026 die Kommunikation für zunächst neun Südstaaten: Alabama, Georgia, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, North Carolina, South Carolina und Tennessee.

„Wir beobachten seit einigen Jahren einen klaren Wandel im Reiseverhalten", sagt Dorothea Hohn, Geschäftsführerin von Global Communication Experts. „Menschen möchten heute nicht mehr nur Sehenswürdigkeiten sammeln. Sie suchen Geschichten, Begegnungen und Orte, die authentisch sind. Genau deshalb rückt der Süden der USA jetzt stärker in den Fokus."
New River Gorge Bridge, West Virginia

Mit neuen Themenkampagnen zu Kulinarik, Musik, Outdoor-Abenteuern und Roadtrips möchte Travel South USA künftig noch mehr Reisende inspirieren, eine Region zu entdecken, die viele zwar kennen – aber nur wenige wirklich erlebt haben.
Weitere Infos:
Travel South USA
Travel South USA

Kontakt für weitere Informationen:

Mariam Iqbal
travelsouthusa@gce-agency.com
https://gce-agency.com/de/