Subtropisches Klima mit sehr heißem Wetter im Juli und August. Im Herbst und Frühjahr sommerlich warm nach europäischen Maßstäben. Die Winter sind mild, Schneefall ist selten.
Beste Reisezeit
Ganzjährig ein gutes Reiseziel - im Hochsommer allerdings sehr heiß. Der Frühling ab Februar und der Herbst bis Ende November sind die schönsten Jahreszeiten.
Must-Sees
Mississippi Delta, Natchez, Vicksburg, Morgan Freemans Blues-Club Ground Zero, GRAMMY Museum Mississippi, B.B. King Museum & Delta Interpretive Center, State Capitol in Jackson, Mississippi Civil Rights Museum, Elvis Presley Birthplace Museum, Südstaatenvillen, Universitätsstaat Oxford, Strände an der Golfküste, Nationalparkinsel Ship Island.
Tupelo, Mississippi - Ausflug in die Kindheit Elvis Presleys
Auf den Spuren des angehenden King of Rock 'n' Roll
Der erste Abschnitt auf Elvis’ Lebensweg in Tupelo vor dem Umzug nach Memphis erschließt sich Besuchern am Geburtsort, dem Elvis Presley Birthplace Museum. Dort geht man durch das bescheidene Haus, wo er das warme Licht der Südstaaten erblickte, besucht die Kirche seiner ersten Lieder und bestaunt eine große Elvis-Ausstellung.
Fans unternehmen mit dem Mietfahrrad die Elvis' Tupelo Self-Guide Bicycle Tour zu 14 wichtigen Orten aus Elvis‘ Kindheit und früher Jugend. Der Elvis Guitar Trail verbindet sogar 25 Elvis-Stätten, die durch große Gitarren gekennzeichnet sind, die gute Fotomotive hergeben. Ein Muss auf beiden Routen ist die Tupelo Hardware Company. In diesem Werkzeug- und Eisenwarengeschäft in Downtown kaufte die Mutter Gladys ihrem Elvis zum 11. Geburtstag die erste Gitarre – und brachte ihn so auf den rechten Weg gen Weltruhm. Wie es heißt, ärgerte der Sohn sich sehr, weil es kein Gewehr sein durfte. Ein Verkäufer reichte ihm die Gitarre, um ihn zu beruhigen. Elvis entschied sich dann für das Instrument. Der Laden hat sich seitdem kaum verändert und empfängt Besucher gern.
Als ein amerikanisches Diner-Restaurant wie aus dem Bilderbuch präsentiert sich Johnnie’s Drive-In. In dem Lokal traf sich Elvis mit Freunden. Es wird noch serviert, was er besonders gern mochte.
Eine Statue im Fairpark District zeigt den Star lebensgroß bei seinem „Homecoming“-Konzert 1956. Im Juni feiert die Stadt hier alles rund um den „King“ auf dem Tupelo Elvis Festival.
Tupelos Lage am Natchez Trace Parkway erinnert an die Geschichte der Stadt auch lange vor der Geburt Elvis Presleys. Diese gewundene Reisestraße von 444 Meilen geht auf die Vorfahren der Chickasaw Indianer zurück, die schon vor 8000 Jahren den „Trace“ von Natchez über Tupelo bis zum heutigen Nashville gingen. In Tupelo hat dieser langgestreckte Nationalpark sein Hauptquartier.
Auf einem Spaziergang durch die pittoreske Innenstadt lohnt es sich, die vielen besonderen Läden und Kunstgalerien genauer anzuschauen. In Tupelos mehr als 160 Restaurants gibt es leckere Südstaatenküche, in den Clubs an Wochenenden heiße Live-Musik
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An den Ufern des großen Stroms, der dem Staat seinen Namen gab, verbreiten Baumwollfelder, Plantagenhäuser und der Delta Blues wahres Südstaaten-Feeling. Auch die breiten Sandstrände am Golf von Mexiko und Perlen wie das Geburtshaus Elvis Presleys begeistern.