Museums-Hopping an Florida’s Paradise Coast
Die Museumslandschaft der Region reicht von Kunst und Technik bis zu Regionalgeschichte und lässt sich bequem über einen Urlaubsaufenthalt verteilen: In Naples liegen gleich mehrere Häuser dicht beieinander.
Letzte Änderung 14.09.2026
Familien mit Kindern steuern stattdessen das C’MON! Golisano Children’s Museum of Naples, in dem ein begehbarer Banyan-Baum zum Erkunden einlädt. Und auch das Revs Institute öffnet im Oktober wieder. Nach der jährlichen Wartungspause im August und September empfängt das Museum mit rund 100 restaurierten Fahrzeugen aus den Jahren 1896 bis in die 1990er ab dem 1. Oktober wieder Technikbegeisterte. Tickets für die Sammlung, die als eine der bedeutendsten privaten Automobilsammlungen weltweit gilt, sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.
Marco Island, Everglades City und Immokalee: Weitere Kapitel der Regionalgeschichte Wer sein Museums-Hopping über Naples hinaus fortsetzt, kann in der übrigen Region gleich drei weitere, ganz unterschiedliche Kapitel entdecken. Auf Marco Island erzählt das Marco Island Historical Museum vom Leben der Ureinwohner Calusa, die die Insel Jahrtausende vor den ersten Touristen besiedelten, und von den Pionieren, die sie im 20. Jahrhundert für den heutigen Tourismus erschlossen. In Everglades City dokumentiert das Museum of the Everglades, wie eng die kleine Stadt mit dem Ökosystem verbunden ist, das ihr den Namen gibt. Barron Collier ließ hier in den 1920er-Jahren den Bau des Tamiami Trail vorantreiben – jener Straße, die Naples erstmals mit Miami verband und die Everglades bis heute prägt. Landeinwärts wiederum zeigt das Immokalee Pioneer Museum at Roberts Ranch eine dritte Facette der Region: das Leben auf der ältesten durchgängig betriebenen Rinderranch Südfloridas, weit weg vom Strand, für den Florida’s Paradise Coast heute vor allem bekannt ist.