New Orleans entdeckt man am besten zu Fuß. Einfach losgehen, treiben lassen und Ecken erkunden, die in keinem Reiseführer stehen. Vieles entsteht spontan, genau das macht den Reiz dieser Stadt aus. Und dennoch gibt es Orte, die man bewusst einplanen sollte. Darunter auch eine Handvoll Museen, die Hintergründe liefern, Zusammenhänge erklären und historische Dimensionen greifbar machen. Sie helfen dabei, New Orleans, den Bundesstaat Louisiana und zentrale Kapitel der amerikanischen Geschichte besser zu verstehen. Unsere fünf Empfehlungen zählen deshalb zu den Programmpunkten, die bei einem Citytrip nicht fehlen sollten.
1. The Cabildo, Geschichtsmuseum
Das Cabildo ist eines der historisch bedeutendsten Gebäude der Vereinigten Staaten. Es wurde zwischen 1795 und 1799 errichtet und diente während der spanischen Kolonialzeit als Regierungssitz von New Orleans.
Das Gebäude liegt am Jackson Square im historischen French Quarter. Nach dem Louisiana Purchase fand hier 1803 die feierliche Übergabe Louisianas von Frankreich an die Vereinigten Staaten statt. Später war es Sitz des Louisiana Supreme Court.
Das Presbytère befindet sich ebenfalls am Jackson Square im historischen French Quarter, direkt neben der St. Louis Cathedral. Errichtet zwischen 1791 und 1813, diente das Gebäude ursprünglich kirchlichen Zwecken und später als Gerichtsgebäude.
Heute gehört es zum Louisiana State Museum. Es beherbergt unter anderem eine umfangreiche Dauerausstellung zur Geschichte des Mardi Gras in Louisiana mit dem Titel „Mardi Gras: It’s Carnival Time in Louisiana“. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung des Karnevals von seinen europäischen Ursprüngen über die Entstehung der Paraden und Bälle in New Orleans im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nach.
Eine weitere Dauerausstellung widmet sich dem Hurrikan Katrina und seinen Folgen für die Stadt.
3. The Louisiana Civil Rights Museum, historisches Museum zur Bürgerrechtsbewegung
Das Louisiana Civil Rights Museum ist Teil des Louisiana Civil Rights Trail, der 2021 ins Leben gerufen wurde, um bedeutende Orte der modernen Bürgerrechtsbewegung im Bundesstaat sichtbar zu machen. Es befindet sich im Gebäude des The Presbytère am Jackson Square. Die Ausstellung dokumentiert die Rolle Louisianas in der Bürgerrechtsbewegung und würdigt die Menschen, die sich für Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Wandel einsetzten. Besucher erhalten einen Überblick über zentrale Ereignisse, prägende Persönlichkeiten und die historischen Entwicklungen dieser Epoche.
4. The New Orleans Jazz Museum at the Old U.S. Mint, Musik- und Kulturmuseum
Als Teil des Louisiana State Museum widmet sich das Haus der Geschichte des Jazz, der bekanntlich in New Orleans seinen Ursprung nahm. Es beleuchtet seine Entwicklung und seinen weltweiten Einfluss. Interaktive Ausstellungen, historische Instrumente und regelmäßige Live-Konzerte verdeutlichen die Bedeutung des Jazz als eine der prägendsten amerikanischen Musikformen. Untergebracht ist das Museum in der historischen Old U.S. Mint am Rande des French Quarter, unweit der Frenchmen Street. Das Gebäude wurde 1838 als Zweigstelle der United States Mint eröffnet und zählt zu den ältesten erhaltenen Münzprägeanstalten der Vereinigten Staaten.
5. National WWII Museum, militärhistorisches Museum
Das National WWII Museum widmet sich der Rolle der Vereinigten Staaten im Zweiten Weltkrieg und gilt als eines der bedeutendsten Geschichtsmuseen des Landes. Thematisiert werden die Ursachen des Krieges, zentrale militärische Operationen sowie das Leben der Soldaten an der Front und der Zivilbevölkerung an der Heimatfront. Gegründet wurde das Haus im Jahr 2000 als National D Day Museum. Später wurde es vom US-Kongress offiziell als nationales Museum zum Zweiten Weltkrieg anerkannt. Mit multimedialen Ausstellungen, Zeitzeugenberichten und großformatigen Inszenierungen vermittelt das Museum die historischen Zusammenhänge und zeigt, welche politischen, gesellschaftlichen und menschlichen Dimensionen dieser Krieg hatte. Ziel ist es, die Bedeutung von Freiheit und Verantwortung für heutige und kommende Generationen verständlich zu machen.
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