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Abseits der berühmten Strände von St. Pete/Clearwater warten Entdeckungen und Überraschungen

Unbestritten sind die wunderschönen Strände am Golf von Mexiko die größte Attraktion der Ferienregion St. Pete/Clearwater, sie zählen zu den besten und beliebtesten der Welt. Aber es lohnt sich, Floridas Sunshine City auch abseits der ausgetretenen Pfade zu erkunden. Denn St. Pete/Clearwater besteht tatsächlich aus mehr als zwanzig Gemeinden, jede mit ihrer eigenen hübschen, charakteristischen Innenstadt. Zahlreiche versteckte Juwelen, nostalgische oder skurrile Sehenswürdigkeiten, aber auch stille Naturerlebnisse warten in den lebhaften kleinen Städtchen, an weniger bekannten Stränden und in abgeschiedenen Naturschutzgebieten.
 
Inselhopping am Golf von Mexiko
Die sogenannten Barrier-Islands vor St. Pete/Clearwater sind wirklich malerische Zufluchtsorte. Darunter sind Anclote Key und Egmont Key weniger bekannt als die Honeymoon- und Caladesi-Inseln, dementsprechend ruhig und nicht überfüllt. Hier können sich die Urlauber einen ganzen Tag lang wie auf ihrer eigenen einsamen Insel fühlen: Anclote Key liegt nur drei Meilen von Tarpon Springs entfernt und ist von dort mit der Fähre oder mit einem privaten Charterboot gut zu erreichen. Egmont Key ist kleiner, hat aber ebenso schöne Strände. Die Insel südwestlich des Fort De Soto Parks ist heute weitgehend als Naturschutzgebiet geschützt. Auf den Wanderwegen begegnen die Urlauber aber auch noch alten Festungsanlagen aus dem späten 19. Jahrhundert. Im Landesinneren sollten sie nach den Gopher-Schildkröten Ausschau halten, die gerne auf den Sand- und Gehwegen umherstreifen. Die Egmont Key-Fähre legt im Fort De Soto Park ab.
 
Gulfport – der Künstlertreff
Gulfport ist eine Künstlerenklave mit einer außerordentlich originellen, lokalen Kulturszene. In der fußgängerfreundlichen Innenstadt leuchten lindgrüne, korallenrosa und küstenblau angestrichene Häuser. Galerien und Restaurants laden mit bunten handgemalten Schildern zum Verweilen ein und der malerische Art Village Courtyard ist ein Hof voller Kunstgalerien. In Gulfport fühlt sich auch die bunte LGBTQ+-Community wohl, deren Regenbogenfahnen hier vielfach im Wind flattern.

Old-Florida-Feeling in Safety Harbor
Mit seinen moosbedeckten Bäumen und den von Backsteinfassaden gesäumten Straßen versprüht Safety Harbor ein ausgeprägtes Old-Florida-Feeling. Die Innenstadt ist eine Postkartengegend für einen Spaziergang. Das Safety Harbor Resort and Spa ist berühmt für die natürlichen Quellen, die für Spa-Behandlungen und Pools genutzt werden. Und das heilkräftige Wasser wird auch in Flaschen abgefüllt, sodass man es mitnehmen kann. Am anderen Ende der Innenstadt steht die exzentrische Residenz Whimzeyland: Die Bewohner verwandelten das Haus und den Vorgarten in ein Kunstwerk mit einem Kaleidoskop aus recyceltem Krimskrams, das von außen zu bestaunen ist. Noch mehr ausgefallene, kunterbunte Kunst ist im Safety Harbor Art & Music Center zu sehen, wo die Besucher schon vor dem Tor von einer lebensgroßen, mit Mosaiken verzierten Elefantenskulptur begrüßt werden.

Nostalgie in Tarpon Springs
Das Städtchen Tarpon Springs an der Mündung des Anclote River in den Golf von Mexiko wurde von griechischen Einwanderern geprägt. Im Replay Amusement Museum unternehmen die Gäste eine Zeitreise mit Retro-Spielen, von Vintage-Flipperautomaten bis hin zu klassischen Videospielen im Arcade-Stil Es ist teils Nostalgie für Kenner, teils einfach nur Spaß für alle Altersgruppen. Und danach lohnt sich ein Spaziergang zum versteckten Sunset Beach Park oder Fred Howard Park mit seinen langen Sandstränden.Hier lassen sich abseits von allem Trubel atemberaubende Sonnenuntergänge erleben.

Entspanntes Strandleben in Pass-A-Grille und Redington Shores
Auch abseits der berühmten Strände Clearwater Beach und St. Pete Beach glänzt die Region mit einem entspannten Strandleben. So zum Beispiel in Pass-A-Grille, südlich von St. Pete Beach: Der kleine Ort gilt als Favorit unter Einheimischen und glänzt mit einem langgezogenen Strand, der nie voll wird. An der Strandpromenade findet man zudem viele kleine Boutiquen, Restaurants und Bars. Besonders magisch ist hier die Stimmung zum Sonnenuntergang. Ähnlich verhält es sich in Redington Shores, was sich auch exzellent für ausgedehnte Strandspaziergänge eignet. Zum Energie tanken bieten sich die diversen Sea-Food-Restaurants an.

Dunedin – das Schottland St. Pete/Clearwaters

In seinen Pubs, Brauereien und dem Celtic Shop of Dunedin wird das schottische Erbe von Dunedin sichtbar. Die Gegend ist für ihre Brauereien bekannt und eine davon befindet sich mitten in der charmanten Innenstadt. Durch die Main Street führt auch der Pinellas Trail, ein Entdeckerpfad zum Wandern, Joggen oder Radfahren durch die ganze Gemeinde. Außerdem lohnt das Penny Lane Beatles Museum einen Besuch: Die Sammlung von mehr als 1.000 seltenen Beatles-Erinnerungsstücken ist ein Paradies Fans und Musikfreunde – und der Eintritt ist frei.
Weitere Infos:
Visit St. Pete/Clearwater
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Kontakt für weitere Informationen:

Steffen Hager
shager@kaus.net
https://www.visitstpeteclearwater.com