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Memphis, Tennessee

Heimat des Blues und Geburtsstadt des Rock 'n' Roll

Memphis versprüht die Energie einer Großstadt, die auf ihre ganz eigene Art tickt. Ob in der Musik oder in der Küche: Hier ist alles kreativ und echt.

Verlässliche Informationen auf Deutsch
Finde viele Informationen über Memphis, auch Aktuelles, auf der Website Memphis-Reisen des deutschen Verkehrsbüros der Stadt. Von dort findest Du auch zu den deutschen Facebook- und Instagram-Auftritten "Entdecke Memphis". Auch auf der deutschen Seite des örtlichen Verkehrsbüros Memphis Travel gibt's detaillierte Infos zur Stadt und ihren Attraktionen.

Blues, Soul und Elvis Presley
Blues, Soul und Rock 'n' Roll kamen aus Memphis – und sind hier bis heute quicklebendig. Nichts gegen die Beale Street, aber in manchen Nachbarschaftsclubs kommt man der Seele der Stadt noch näher. Live-Musik gibt es auch unterm Sternenhimmel und in alten Häusern. Nirgendwo kommt man dem Privatleben Elvis Presleys so nah wie in dessen Villa Graceland Mansion, und nirgendwo erfährt man mehr über seine Karriere und seine Musik als im Ausstellungs- und Unterhaltungskomplex und Besucherzentrum Elvis Presley’s Memphis (EPM) gegenüber.

Den Zugang zum Menschen Elvis Presley eröffnet in der Graceland Mansion die interaktive iPad-Tour in Bild und Ton. In der Villa sieht man ins Wohnzimmer, ins Eltern-Schlafzimmer und in den berühmten Jungle Room. Der Weg führt durch Küche, Fernsehzimmer und Billardraum, draußen dann auch durch das Büro des Vaters, das Trophäengebäude, die Racquetball-Halle und den Meditationsgarten. In Elvis‘ opulentem Flugzeug Lisa Marie und der kleineren Lockheed Jetstar Hound Dog II sieht man den Luxus, in dem er reiste. Man wohnt ganz nahe von The Mansion im The Guest House at Graceland™, dem schönen Resorthotel der Kategorie AAA Four Diamonds mit zwei Restaurants, einer Lounge mit Live-Musik jeden Abend, Pool, Konzertsaal, Ballsälen und Tagungsräumen.
 
Das STAX Museum of American Soul Music erzählt mit modernster interaktiver Ausstellungstechnik die Saga der STAX Records und weiterer amerikanischer Soulmusik. Zu sehen sind Videos und Musikinstrumente aus den 1970ern sowie Studiotechnik, Bühnenkostüme und Fotos. Tausende Schaustücke aus der phänomenal vielschichtigen Geschichte von STAX Records machen deutlich, wie dieses Studio Weltstars hervorbringen konnte: Otis Redding, Isaac Hayes, Sam & Dave, Booker T. & the MGs, Rufus and Carla Thomas, Albert King, Eddie Floyd and viele mehr.

Das Sun Studio ist so erhalten geblieben wie in ion den 1950er, als Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und viele mehr hier ihre ersten Platten aufnahmen. Die Tour ist einfach umwerfend, denn die Führer stehen abends in den Clubs der Stadt selbst auf der Bühne.

Die Stadt der Bürgerrechtsbewegung
Das National Civil Rights Museum entstand am Ort des ehemaligen Lorraine Motel – exakt dort, wo Martin Luther King am 4. April 1968 einem Attentat zum Opfer fiel. So sehr das nationale Museum der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Dr. King gewidmet ist, zeigt es auch den Kampf Abertausender weiterer Kämpfer für die Gleichberechtigung in Nordamerika von 1619 bis heute. Das Museum führt auf einer Zeitreise durch die Etappen der Bewegung, beleuchtet aber auch aktuelle Fragen der Bürger- und Menschenrechte, fördert die nachdenkliche Debatte und dient so als Motor für sozialen Fortschritt in den USA.

Wo du jede Menge Unterhaltung findest
Die Beale Street ist nicht nur die Bluesmeile der USA, sondern auch ein Traumziel auch für Jazz, Rock ‘n‘ Roll, Rhythm & Blues, Soul und Gospel. Die Live-Musik spielt im Freien, in Clubs und Restaurants. Dazu blinkende Schilder wie aus Neonzeiten, Symbole für Memphis und seine Musik. Kein anderes Wahrzeichen der Stadt hat sein Geheimnis, seine Spannung, seine Faszination, seinen Ruhm, auch seine Verruchtheit, besser bewahrt.

Broad Avenue Arts District: Essen, trinken und shoppen an der Broad Avenue - inhabergeführte Läden für Kunst, Wohnkultur, Handwerk, Fahrräder, Gitarren und Mode, in den Restaurants Zutaten direkt von der Farm, eine Brauerei und Gelegenheit zum Sitzen im Freien.
 
Cooper-Young: Hippe Läden in mehr als hundert Jahre alten Häusern bergen seltene Vinylplatten, Mode vergangener Zeiten und Antiquitäten. Nur wenige Schritte trennen Cafés von Restaurants und Live-Musik in Bars. Bei The Beauty Shop ließ Priscilla Presley sich einst stylen; in den ehemaligen Frisierecken stehen jetzt Restaurant-Tische.
 
Overton Square: Zehn Minuten westlich von Downtown funkelt Overton Square als ein Hotspot für Schlemmen, Shoppen und Unterhaltung. Der Gaumen geht hier auf Weltreise. Vielleicht mexikanisch anfangen mit Guacamole, die im Babalu am Tisch zubereitet wird? Dann nach Japan mit einer dampfenden Schüssel Ramen in der Robata Ramen and Yakitori Bar? Und natürlich Memphis-Barbecue: hier beim The Bar-B-Q Shop mit nicht ganz traditionellen Gerichten wie Bar-B-Q-Nachos und Bar-B-Q-Spaghetti. Im nahen Overton Park findet man sattgrünen Rasen, besucht einen der besten Zoos der USA, hört kostenlose Sommerkonzerte aus der Konzertmuschel Overton Shell, puttet auf einem öffentlichen Golfplatz oder besucht das Memphis Brooks Museum of Art.

Und noch viel mehr "nur in Memphis"
Wo Enten marschieren: Das altehrwürdige, aber auf neuen Stand gebrachte Peabody Hotel glänzt mit seiner eleganten Lobby, darin einer Cocktail-Bar und – ja, mit marschierenden Enten. Täglich schlag elf watscheln die Tiere auf einem roten Teppich vom Aufzug zum Marmorbrunnen, und pünktlich um 17.00 Uhr geht’s zurück aufs Hoteldach.

Barbecue einmal ganz anders zubereitet: Rippchen und „Pulled Pork“-Sandwiches sollten auf keiner Memphis-Reise fehlen, denn dies ist die Welthauptstadt des Barbecue. Aber wie wäre es mit etwas abgefahreneren Variationen? Die Rede ist von Barbecue-Spaghetti, Barbecue-Pizza, Barbecue-Nachos oder frittiertem Stubenküken. Auch BBQ-Tofu für Veganer gibt es.
 
Mit dem Aufzug hinauf auf eine moderne Pyramide: Memphis ist nach einer Stadt des alten Ägypten benannt. Also steht auch hier eine Pyramide. Die ist aber aus Stahl und Glas ans Ufer des Mississippi gebaut; der Nil lässt grüßen. Im größten freistehenden Lift der USA geht es hinauf zur Aussichtsplattform mit dem Panorama der Stadt am Strom. Und unter der Spitze hängt innen das Hotel Cypress Lodge.
 
Wo die Beal Street Flippers richtig gut flippen: Diese Truppe fliegender junger Männer wirbelt vorwärts und rückwärts mit mehreren Salti durch die heiße Luft über dem Pflaster der Beale Street, wo sich ein Club an den anderen reiht. Sie flippen über Gruppen von Freiwilligen hinweg und landen auf ihren Füßen oder Händen.
 
Und dann auf Zeitreise in einem Autokino: Das Malco Summer Drive-In Theatre ist nicht nur eines der wenigen gebliebenen Autokinos in den USA. Es begeistert auch mit Serien von Filmabenden jeden Monat, an denen es Klassiker und Kult-Kino zu sehen gibt. Man fährt einfach hin und parkt ein. Sobald es dunkel genug ist, geht’s los.