Vieles spricht dafür, New Orleans nicht mit dem Auto zu erkunden. Parkplätze sind nicht nur knapp, sondern auch kostspielig und können schnell mit bis zu 100 Dollar pro Tag zu Buche schlagen. Geld, das sich deutlich genussvoller in Erlebnisse investieren lässt. Die gute Nachricht: Ihr werdet das Auto nicht vermissen. Denn die Stadt lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise entdecken und oft sogar intensiver erleben.
Wenn ihr größere Distanzen überbrücken möchtet, ist das öffentliche Bussystem eine verlässliche Option. Es verbindet die unterschiedlichen Stadtteile miteinander und sorgt für eine gute Orientierung im gesamten Stadtgebiet. Für den Einstieg bietet sich aber der Hop On Hop Off Bus an, der gezielt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ansteuert. Die offenen Doppeldecker verkehren regelmäßig und ermöglichen es euch, jederzeit ein- und auszusteigen. So verschafft ihr euch zunächst einen Überblick und vertieft anschließend das, was euch besonders interessiert.
Die flache Topografie macht New Orleans ideal für Erkundungen mit dem Fahrrad. Ein gut ausgebautes Netz an Radwegen verbindet die verschiedenen Viertel miteinander und eröffnet neue Perspektiven. Besonders bekannt ist der Lafitte Greenway, der eine einfache und sichere Verbindung zwischen Mid City und dem Mississippi River schafft. Im gesamten Stadtgebiet stehen Leihfahrräder, etwa über das Blue Bikes System, zur Verfügung. Ergänzend könnt ihr geführte Touren wählen, die unterschiedliche thematische Schwerpunkte setzen.
Das Visit USA Committee Germany e.V. ist ein Zusammenschluss von über 150 Unternehmen, die gemeinsam den Tourismus aus Deutschland in die USA fördern. Das Visit USA Committee Germany ist damit das führende Netzwerk für den US-Tourismus in Deutschland.